Beitragsmessungsgrenze
Gerade schlägt eine eMail von der Personalabteilung bei mir auf. Laut dieser eMail überschreite ich dieses Jahr die Beitragsmessungsgrenze in der Krankenversicherung und kann mich damit ab sofort auch privat versichern.
Das wirft wiederum ein paar Fragen auf:
... welchen Vorteil habe ich von einer Privatversicherung?
... wieso habe ich in den letzten Jahren so viel für solch einen Hungerlohn gearbeitet, daß ich damit nicht mal über die Beitragsmessungsgrenze in der Krankenversicherung gekommen bin?
Und außerdem glaube ich, daß die mich in der Personalabteilung mit jemanden verwechseln müssen. So viel Geld verdiene ich nun wirklich nicht um auch nur annähernd an die Beitragsmessungsgrenze in der Krankenversicherung heranzukommen. Außer die haben mir dieses Jahr eine ausergewöhnlich hohe Gehaltserhöhung vergönnt ... wie auch immer ... mich würds freuen ... noch mehr Geld zum Ausgeben ;) .... MacBook Pro ich komme :))
Das wirft wiederum ein paar Fragen auf:
... welchen Vorteil habe ich von einer Privatversicherung?
... wieso habe ich in den letzten Jahren so viel für solch einen Hungerlohn gearbeitet, daß ich damit nicht mal über die Beitragsmessungsgrenze in der Krankenversicherung gekommen bin?
Und außerdem glaube ich, daß die mich in der Personalabteilung mit jemanden verwechseln müssen. So viel Geld verdiene ich nun wirklich nicht um auch nur annähernd an die Beitragsmessungsgrenze in der Krankenversicherung heranzukommen. Außer die haben mir dieses Jahr eine ausergewöhnlich hohe Gehaltserhöhung vergönnt ... wie auch immer ... mich würds freuen ... noch mehr Geld zum Ausgeben ;) .... MacBook Pro ich komme :))
jagahdh - 18. Jan, 13:11